Galerie
Einzelstücke aus Sannes Atelier — darunter zwei Coverbilder des monatlichen Yellow-Muse-Magazins. Fahre über ein Werk (oder tippe es an), um die Geschichte dahinter zu lesen — ein Klick öffnet die Großansicht.

Des einen Freud, des anderen Leid: zwei Frauen, ein Granatapfel — und Rot nur auf Lippen und Frucht.

Wasser wird zum sichtbaren Atemzug, Ruhe zur Form: eine Erinnerung daran, dass das Kostbarste oft das ist, was wir im Alltag kaum wahrnehmen.

Schwimmerinnen im Kreis, aus der Vogelperspektive: Nur weil sie sich bewegen, gehen sie nicht unter. Der Impuls hält das Rund am Leben.

Ein Regenschauer verschiebt die Perspektive: Pfützen werden zu Spiegeln, Frösche zu stillen Begleitern und der Regenmantel zur Bühne für die Schönheit des Alltäglichen.

Statt eines Huts eine Gießkanne, aus der Pflanzen ranken — gelandet auf dem Cover der April-Ausgabe des Yellow-Muse-Magazins.

Die Reisterrassen Chinas werden zu tragbarer Kunst — eine Hommage an Generationen von Reisbauern, deren Handarbeit eine der beeindruckendsten Kulturlandschaften der Welt schuf.

Zwischen den Seiten: ein Mädchen auf einem Buch, ein surreales Einhorn — Größenverhältnisse verschoben, wie beim Vorlesen im Kopf.

Die Goslarer Schieferdächer werden zur Kleidung: ein Porträt über Herkunft und Handwerk — die leise Schönheit eines Materials, das sonst nie im Mittelpunkt steht.

Manchmal braucht es kein Feuerwerk und keine Blumen — nur einen einzigen Brief. Du erkennst die Handschrift, noch bevor der Umschlag offen ist, und für einen Augenblick steht die Welt still.

Authentizität ist kein Stil. Sie ist das, was bleibt, wenn man aufhört, perfekt sein zu wollen — deshalb Schwarz-Weiß.